Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 133/08 vom 27. April 2009 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 27. April 2009 durch die Richter Dr. Kurzwelly, Dr. Strohn, Caliebe, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Naumburg vom 9. April 2008 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgese-henen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Zwar ist die Hauptbegr374ndung des Berufungsgerichts rechtlich nicht haltbar. Jedoch tr344gt die Hilfsbegr374ndung das angefochtene Urteil; der Rechtsstreit der Parteien hat insoweit weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entschei-dung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung ei-ner einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat die Verfahrensr374gen gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Die Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 24.333,54 200 Kurzwelly Strohn Caliebe Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Magdeburg, Entscheidung vom 25.10.2007 - 5 O 873/07 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 09.04.2008 - 6 U 148/07 -
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