Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 14/06 vom 5. Februar 2007 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 5. Februar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Prof. Dr. Gehrlein und Caliebe beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 22. Zivilsenats des Oberlandesgerichts K366ln vom 20. Dezember 2005 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgese-henen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Das gilt auch im Hinblick auf das unrichtige obiter dictum auf S. 15 unter cc) des angefochtenen Urteils. Die Verfahrensr374gen hat der Senat gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 500.000,00 200 Goette Kurzwelly Kraemer Gehrlein Caliebe OLG K366ln vom 20.12.2005 - 22 U 82/05 LG K366ln vom 15.4.2005 - 7 O 61/04 Vorinstanzen: LG K366ln, Entscheidung vom 15.04.2005 - 7 O 61/04 - OLG K366ln, Entscheidung vom 20.12.2005 - 22 U 82/05 -
Full & Egal Universal Law Academy