BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZR 144/05 vom 30. M344rz 2006 in dem Rechtsstreit Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. M344rz 2006 durch den Vorsitzen-den Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Prof. Dr. Bornkamm, Dr. B374scher, Dr. Schaffert und Dr. Bergmann beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg, 3. Zivilse-nat, vom 23. Juni 2005 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache we-der grunds344tzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Ein Zulas-sungsgrund ergibt sich nicht aus dem Teil des Schriftsatzes vom 9. De-zember 2005, der sich auf die Begr374ndung der Nichtzulassungsbe-schwerde bezieht. Selbst wenn der Teil des Schriftsatzes herangezo-gen wird, der die Revisionsbegr374ndung darstellt, sind Gr374nde f374r die Zulassung der Revision nicht erkennbar. Von einer n344heren Begr374n-dung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 100.000 200 Ullmann Bornkamm B374scher Schaffert Bergmann Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 22.11.2002 - 416 O 117/02 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 23.06.2005 - 3 U 210/02 -
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