Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 153/06 vom 21. Mai 2007 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 21. Mai 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Dr. Strohn und Dr. Reichart beschlossen: Die Beschwerden der Beklagten zu 5 bis 10 gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe, 13. Zivilsenat in Freiburg, vom 19. Mai 2006 werden zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Die Verfahrensr374gen hat der Senat gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Das Berufungsgericht hat im Ergebnis richtig entschieden, weil hier ausschlie337-lich die Erf374llung der prim344ren Beitragspflicht in Rede steht und 247 707 BGB deshalb nicht ber374hrt ist (Sen.Urt. v. 4. Juli 2005 - II ZR 354/03, ZIP 2005, 1455, 1456). Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Von den Kosten des Beschwerdeverfahrens tragen die Beklagten zu 5 und zu 6 jeweils 13 %, die Beklagten zu 7 bis 10 jeweils 18,5 % (247247 97, 100 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 22.299,66 200 Goette Kurzwelly Kraemer Strohn Reichart Vorinstanzen: LG Freiburg, Entscheidung vom 27.02.2004 - 2 O 244/03 - OLG Karlsruhe in Freiburg, Entscheidung vom 19.05.2006 - 13 U 43/04 -
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