BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 162/06 vom 3. Mai 2007 in dem Rechtsstreit Kl344gerin, - Prozessbevollm344chtigte II. Instanz: Rechtsanw344lte - 1. 2. Streithelfer und Beschwerdef374hrer, - Prozessbevollm344chtigte: Rechtsanw344ltin - gegen 1. 2. Beklagte und Beschwerdegegner, - Prozessbevollm344chtigter: Rechtsanwalt - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Mai 2007 durch den Vorsitzenden Richter Schlick und die Richter Dr. Wurm, Dr. Kapsa, D366rr und Dr. Herrmann beschlossen: Die Beschwerde der Streithelfer gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 18. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 24. April 2006 - 18 U 10/05 - wird zur374ckgewiesen. Die Voraussetzungen f374r eine Zulassung der Revision liegen nicht vor. Das angefochtene Urteil steht mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, namentlich den Senatsurteilen vom 28. Sep-tember 2000 (III ZR 43/99 - NJW 2000, 3642) und vom 18. Januar 2007 (III ZR 146/06 - EBE/BGH 2007, 95), in denen die Sorgfalts-pflichten des Maklers bei der 334bernahme von Informationen des Verk344ufers in ein Expos351 umrissen worden sind, in Einklang. Das Berufungsgericht hat auch keine Verfahrensgrundrechte der Kl344-gerin und der Streithelfer verletzt. Die Streithelfer haben die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen (247 97 Abs. 1 ZPO). Die Kl344gerin tr344gt ihre au337ergerichtli-chen Kosten selbst. Der Beschwerdewert wird auf 29.971,20 200 festgesetzt. Schlick Wurm Kapsa D366rr Herrmann Vorinstanzen: LG Essen, Entscheidung vom 28.10.2004 - 12 O 188/04 - OLG Hamm, Entscheidung vom 24.04.2006 - 18 U 10/05 -
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