BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 203/07 vom 27. August 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 27. August 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Dr. Strohn, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Beschwerdef374hrers vom 31. Juli 2008 ge-gen den Senatsbeschluss vom 21. Juli 2008 wird zur374ckgewiesen. Der Senat hat die R374ge gepr374ft und sie als nicht begr374ndet erach-tet. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (Beschluss vom 8. Januar 2004 - 1 BvR 864/03, NJW 2004, 1371 m.w.Nachw.) bedarf eine letztinstanzliche Entscheidung keiner eingehenden Begr374ndung. Auf dem Wege der Anh366rungsr374ge kann die Partei die Mitteilung einer solchen Begr374ndung nicht er-zwingen. Eine "neue und eigenst344ndige" Verletzung seines An-spruchs auf rechtliches Geh366r durch den Senat liegt - wie der Be-schwerdef374hrer selbst erkennt - weder in dem gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO zul344ssigen Absehen von einer n344heren Be-gr374ndung noch darin, dass der Senat die vom Beschwerdef374hrer vorgebrachten Zulassungsgr374nde nicht f374r durchgreifend erachtet hat (vgl. BGH, Beschl. v. 20. November 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923 Tz. 6). Die mit der Anh366rungsr374ge wiederholte R374ge, das Berufungsgericht habe gegen Art. 103 Abs. 1 GG versto337en, hat der Senat - ebenso wie das sonstige Vorbringen des Be-schwerdef374hrers - bereits im Nichtzulassungsbeschwerdeverfah- - 3 - ren eingehend und umfassend gepr374ft. Dies kann nicht Gegen-stand einer nochmaligen 334berpr374fung durch dasselbe Gericht sein (vgl. BGH aaO). Goette Kurzwelly Strohn Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Magdeburg, Entscheidung vom 03.04.2007 - 31 O 311/06 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 30.07.2007 - 2 U 62/07 (Hs) -
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