Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 209/06 vom 28. Januar 2008 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 28. Januar 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Dr. Strohn, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 4. August 2006 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgese-henen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Auf die von der Beschwerde aufgeworfenen Fragen kommt es schon deshalb nicht an, weil das von den Parteien vereinbarte nachvertragliche Wettbewerbsverbot nach der st344ndigen Rechtsprechung des Senats mangels einer gegenst344ndli-chen und r344umlichen Begrenzung nichtig ist. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Die Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 265.871,84 200 Goette Kurzwelly Strohn Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Koblenz, Entscheidung vom 18.02.2004 - 3 O 107/02 - OLG Koblenz, Entscheidung vom 04.08.2006 - 8 U 315/04 -
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