BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 216/04 vom 23. Januar 2006 in dem Rechtsstreit - 2 - Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 23. Januar 2006 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Kraemer, M374nke, Dr. Strohn und Dr. Reichart beschlossen: Die Beschwerde der Kl344ger gegen die Nichtzulassung der Re-vision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in Schleswig vom 12. August 2004 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Se-nat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entschei-dung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Die von den Kl344gern aufgeworfene Frage des Verh344ltnisses von 247 84 Abs. 3 Satz 2 AktG zu 247247 117, 127 HGB ist nicht entschei-dungserheblich, weil das Landgericht - vom Berufungsgericht ge-billigt - in revisionsrechtlich einwandfreier Weise das Vorliegen ei-nes wichtigen Grundes i.S. von 247 20 Abs. 4 der Gesellschaftssat-zung bejaht hat. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. - 3 - Die Kl344ger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 150.000,00 200 Goette Kraemer M374nke Strohn Reichart Vorinstanzen: LG Kiel, Entscheidung vom 09.10.2003 - 15 O 14/03 - OLG Schleswig, Entscheidung vom 12.08.2004 - 5 U 142/03 -
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