BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 218/14 vom 16. Juli 2015 in dem Rechtsstreit - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Juli 2015 durch den Vizepräsidenten Schlick und die Richter Dr. Herrmann, Hucke, Tombrink und Dr. Remmert bes chlossen: Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revis i- on in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Dre s- den vom 3. Juni 2014 - 5 U 1825/13 - wird zurückgewiesen, weil weder die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat noch di e Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfo r- dert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der "Mustergüteantrag" der K l ä- ger hat mangels ausreichender Individualisierung des geltend g e- machten prozessualen Anspruchs keine Hemmung der Verjä h- rungsfrist nach § 204 Abs. 1 Nr. 4, § 209 BGB herbeigeführt (vgl. das zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehene Senatsurteil vom 18. Juni 2015 - III ZR 198/14, Rn. 16 ff). Von einer weiteren B e- gründung wird ge mäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abg e- sehen. Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 9 7 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 53.861,95 Schlick Herrmann Hucke Tombrink Remmert Vorinstanzen: LG Dresden, Entscheidung vom 17.10.2013 - 9 O 485/ 13 - OLG Dresden, Entscheidung vom 03.06.2014 - 5 U 1825/13 -
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