Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 226/05 vom 20. November 2006 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 20. November 2006 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Prof. Dr. Gehrlein und Dr. Reichart beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 20. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 13. Juli 2005 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgese-henen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Ein Mediatisierungseffekt - wie in den F344llen der sog. Gelatine-Rechtsprechung (vgl. BGHZ 83, 122 f. - Holzm374ller -; BGHZ 159, 30 - Gelatine -) - ist bei der hier vorliegenden Beteili-gungsver344u337erung nicht gegeben; die Grenze des 247 179 a AktG wird nach den revisionsrechtlich einwandfreien Feststellungen des Berufungsgerichts nicht 374berschritten. Der Senat hat die Verfahrensr374gen gepr374ft und f374r nicht durch-greifend erachtet. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 200.000,00 200 Goette Kurzwelly Kraemer Gehrlein Reichart Vorinstanzen: LG Stuttgart, Entscheidung vom 24.11.2004 - 37 O 120/04 KfH - OLG Stuttgart, Entscheidung vom 13.07.2005 - 20 U 1/05 -
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