BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 228/07 vom 21. Mai 2008 in dem Rechtsstreit Beklagte und Beschwerdef374hrerin, - Prozessbevollm344chtigte: Rechtsanw344ltin - gegen Kl344gerin und Beschwerdegegnerin, - Prozessbevollm344chtigter: Rechtsanwalt - - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 21. Mai 2008 durch den Vor-sitzenden Richter Schlick und die Richter D366rr, Dr. Herrmann, die Richterin Harsdorf-Gebhardt und den Richter Hucke beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Re-vision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Hanseatischen Ober-landesgerichts in Hamburg vom 30. Juli 2007 - 5 U 198/06 - wird zur374ckgewiesen, weil weder die Rechtssache grunds344tzliche Be-deutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisi-onsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Das vom Land-gericht erlassene und vom Berufungsgericht best344tigte Teilurteil ist nicht unzul344ssig. Es ist so auszulegen, dass zugleich 374ber die Wirksamkeit der Vereinbarung und damit 374ber den Grund aller Klageanspr374che entschieden worden ist. Die Vorinstanzen haben in ihren Entscheidungen klar zum Ausdruck gebracht, dass sie den Vertrag vom 12. August 2003 f374r wirksam halten (vgl. BGH, Urteil vom 2. Dezember 2003 - VI ZR 349/02 - NJW 2004, 949 un-ter II. 1., insoweit nicht in BGHZ 157, 159 abgedruckt). Das Beru-fungsgericht hat weder gegen das Willk374rverbot versto337en noch das rechtliche Geh366r der Beklagten verletzt, indem es zu dem Er-gebnis gekommen ist, die Wirksamkeit der Vereinbarung scheitere nicht an 247 297 Nr. 1 SGB III. Es hat in tatrichterlicher W374rdigung ohne Rechtsfehler die fragliche Verg374tung der Aufgabe eines Ma-nagers und nicht einzelnen Vermittlungst344tigkeiten zugeordnet (vgl. auch BGH, Urteile vom 28. Oktober 1982 - I ZR 134/80 - - 3 - NJW 1983, 1191, 1192 und vom 13. Juni 1993 - VIII ZR 112/92 - NJW-RR 1993, 505 f). Von einer n344heren Begr374ndung wird ge-m344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 540.575 200 Schlick D366rr Herrmann Harsdorf-Gebhardt Hucke Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 27.10.2006 - 308 O 826/05 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 30.07.2007 - 5 U 198/06 -
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