BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 233/09 vom 28. Juli 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 28. Juli 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Reichart, Dr. Drescher, Dr. L366ffler und Born beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Revisionskl344gers vom 20. Juli 2010 gegen den Beschluss des Senats vom 7. Juni 2010 wird zur374ckgewiesen. Gr374nde: I. Die Anh366rungsr374ge ist nicht begr374ndet. Der Senat hat das als 374bergan-gen ger374gte Vorbringen zur Kenntnis genommen, ohne daraus die vom Kl344ger gew374nschten Schlussfolgerungen zu ziehen. Art. 103 Abs. 1 GG gibt keinen Anspruch darauf, dass sich das Gericht mit dem Vorbringen einer Partei in der Weise auseinandersetzt, die sie selbst f374r richtig h344lt (BVerfGE 80, 269, 286). Das Gericht muss sich nicht mit jedem Vorbringen einer Partei in den Gr374nden 1 - 3 - seiner Entscheidung ausdr374cklich befassen (BVerfG, NJW 1992, 1031; BGH, Beschluss vom 16. September 2008 - X ZB 28/07, GRUR 2009, 90 Rn. 7). Goette Reichart Drescher L366ffler Born Vorinstanzen: LG Flensburg, Entscheidung vom 18.06.2008 - 6 O 78/04 - OLG Schleswig, Entscheidung vom 31.08.2009 - 5 U 100/08 -
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