BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 24 8/14 vom 16. Juli 2015 in dem Rechtsstreit - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Juli 2015 durch den Vizepräsidenten Schlick und die Richter Dr. Herrmann, Hucke, Tombrink und Dr. Remmert bes chlossen: Die Beschwerde de s Kläger s gegen die Nichtzulassung der Rev i- si on in dem Urteil des 11 . Zivilsenats des Oberlandesgerichts Ce l- le vom 26 . Juni 2014 - 11 U 298 /13 - wird zurückgewiesen, weil weder die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat noch d ie Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfo r- dert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der "Mustergüteantrag" des K l ä- ger s hat mangels ausreichender Individualisierung des geltend gemacht en prozessualen Anspruchs keine Hemmung der Verjä h- rungsfrist nach § 204 Abs. 1 Nr. 4, § 209 BGB herbeigeführt (vgl. das zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehene Senatsurteil vom 18. Juni 2015 - III ZR 198/14, Rn. 16 ff). Von einer weiteren B e- gründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abg e- sehen. D e r Kläger tr ä g t die Kosten des Beschwerdeverfahrens ei n- schlie ß lich der Kosten der Streithelferin der Beklagten (§ 9 7 Abs. 1 ZPO , § 101 Abs. 1 ZPO ). Streitwert: 45.423,49 Schlick Herrmann Hucke Tom brink Remmert Vorinstanzen: LG Hannover, Entscheidung vom 06.11.2013 - 11 O 31/13 - OLG Celle, Entscheidung vom 26.06.2014 - 11 U 298/13 -
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