Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 254/05 vom 8. Januar 2007 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 8. Januar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Prof. Dr. Gehrlein und Caliebe beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten zu 1, 2 a, b, c und e gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 9. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 24. August 2005 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Nach dem Inhalt der im Verfahren vorgelegten Dokumente ist der Kl344ger infolge eines 304nderungsvertrages der Gesellschaft V. beigetreten, so dass sich die aufgezeigten Grundsatzfragen nicht stellen. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Die Beklagten zu 1, 2 a, b, c und e tragen die Kosten des Beschwerdeverfah-rens (247 97 ZPO). Streitwert: 42.000,00 200 Goette Kurzwelly Kraemer Gehrlein Caliebe Vorinstanzen: LG Hildesheim, Entscheidung vom 28.9.2004 - 10 O 92/04 - OLG Celle, Entscheidung vom 24.8.2005 - 9 U 198/04 - Vorinstanzen: LG Hildesheim, Entscheidung vom 28.09.2004 - 10 O 92/04 - OLG Celle, Entscheidung vom 24.08.2005 - 9 U 198/04 -
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