Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 261/07 vom 22. September 2008 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 22. September 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Kraemer, Caliebe, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 14. November 2007 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat die Verfahrensr374gen gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Die Ausf374hrungen im Berufungsurteil S. 7 oben zeigen, dass das Oberlandes-gericht den Vortrag des Kl344gers zur Treuwidrigkeit zur Kenntnis genommen, aber - anders als vom Kl344ger gew374nscht - gew374rdigt hat. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 30.000,00 200 Goette Kraemer Caliebe Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Karlsruhe, Entscheidung vom 05.04.2007 - 4 O 515/06 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14.11.2007 - 3 U 26/07 -
Full & Egal Universal Law Academy