Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 270/05 vom 8. Januar 2007 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 8. Januar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Prof. Dr. Gehrlein und Caliebe beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 21. Zivilsenats des Oberlandesgerichts M374nchen vom 12. September 2005 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat die Verfahrensr374gen gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Die Frage der ordnungsgem344337en Unterzeichnung des Berufungsurteils (247 547 Nr. 1 ZPO) durfte mangels einer entsprechenden R374ge nicht gepr374ft werden. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 100.000,00 200 Goette Kurzwelly Kraemer Gehrlein Caliebe Vorinstanzen: LG Ingolstadt, Entscheidung vom 16.02.2005 - 5 O 1816/04 - OLG M374nchen, Entscheidung vom 12.09.2005 - 21 U 2323/05 -
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