BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 282/06 vom 14. Januar 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 14. Januar 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Kraemer, Caliebe, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revi-sion in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 21. November 2006 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeu-tung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat die Verfahrensr374gen gepr374ft und f374r nicht durchgrei-fend erachtet. Eine Analogie zu 247 256 AktG scheidet aus, weil der Gesetzgeber die - im Schrifttum nur vereinzelt bef374rwortete - Gleichstellung des Konzernabschlusses mit dem Jahresabschluss bewusst nicht vor-genommen hat. F374r den Hilfsantrag 2 a fehlt es an einem Rechts-verh344ltnis i.S.d. 247 256 ZPO. Der Hilfsantrag 2 ist unbegr374ndet, weil die Rechtsstellung der Kl344gerin als Aktion344rin nicht ber374hrt ist (vgl. insoweit BGHZ 164, 249, 255). Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. - 3 - Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 50.000,00 200 Goette Kraemer Caliebe Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 31.05.2005 - 3/5 O 338/04 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 21.11.2006 - 5 U 115/05 -
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