BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 285/07 vom 21. Juli 2008 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 21. Juli 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Dr. Strohn, Dr. Reichart und Dr. Drescher beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerinnen gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 21. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 18. April 2007 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien wirft weder von den Kl344gerinnen ord-nungsgem344337 dargelegte entscheidungserhebliche Grundsatzfra-gen auf, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsge-richts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheit-lichen Rechtsprechung. Das Berufungsgericht hat alle entschei-dungserheblichen Fragen zutreffend beantwortet, sein Urteil ent-behrt nicht - wie die Kl344gerinnen gemeint haben - der notwendigen rechtlichen Orientierung, sondern wendet das geltende Recht ver-fahrens- und materiellrechtlich einwandfrei an. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Die Kl344gerinnen tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 3 Mio. 200 Goette Kurzwelly Strohn Reichart Drescher Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 19.06.2006 - 3/11 O 155/05 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 18.04.2007 - 21 U 70/06 -
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