Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 291/07 vom 20. Oktober 2008 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 20. Oktober 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Caliebe und Dr. Drescher beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 13. Zivilsenats des Oberlandesgerichts M374nchen vom 22. Mai 2007 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grund-s344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisi-onsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer ein-heitlichen Rechtsprechung. Zwar hat das Berufungsgericht verkannt, dass die Verj344hrungsfrist f374r Anspr374che aus einer vorvertraglichen Pflichtverletzung gegen die Beklagte zu 1 als Gr374ndungsgesellschafte-rin im Gesellschaftsvertrag nicht auf drei Jahre verk374rzt werden konnte (vgl. Sen.Urt. v. 20. M344rz 2006 - II ZR 326/04, ZIP 2006, 849; BGH, Urt. v. 13. Juli 2006 - III ZR 361/04, ZIP 2006, 1631; Urt. v. 29. Mai 2008 - III ZR 59/07, WM 2008, 1205 Tz. 30). Der Fehler ist aber nicht ent-scheidungserheblich, weil die Information der Anleger nach den revisi-onsrechtlich fehlerfrei getroffenen Feststellungen des Berufungsgerichts nicht unvollst344ndig oder unrichtig war. Der Senat hat die Verfahrensr374-gen gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 39.200,00 200 Goette Kurzwelly Kraemer Caliebe Drescher Vorinstanzen: LG M374nchen I, Entscheidung vom 29.09.2006 - 35 O 661/05 - OLG M374nchen, Entscheidung vom 22.05.2007 - 13 U 5275/06 -
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