Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 305/05 vom 4. Dezember 2006 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 4. Dezember 2006 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Kraemer, Dr. Strohn, Caliebe und Dr. Reichart beschlossen: Die Beschwerde der Streithelferin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 18. Zivilsenats des Oberlandesgerichts K366ln vom 20. Oktober 2005 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Die von der Streithelferin geforderte Vorlage an den EuGH er374brigt sich, weil nach der st. Rspr. des Senats die Europarechtskonformit344t der Judikatur zur verdeckten Sacheinlage au337er Zweifel steht. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Die Streithelferin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 820.000,00 200 Goette Kraemer Strohn Caliebe Reichart Vorinstanzen: LG K366ln, Entscheidung vom 26.03.2004 - 82 O 168/03 - OLG K366ln, Entscheidung vom 20.10.2005 - 18 U 76/04 -
Full & Egal Universal Law Academy