Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 312/05 vom 5. Februar 2007 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 5. Februar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Prof. Dr. Gehrlein und Caliebe beschlossen: Abgesehen davon, dass die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 26. Oktober 2005 mangels Darlegung eines Zulassungsgrundes 374berwiegend bereits unzul344ssig ist, wird sie zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Se-nat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grund-s344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsge-richts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Recht-sprechung. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 1,6 Mio. 200 Goette Kurzwelly Kraemer Gehrlein Caliebe Vorinstanzen: LG Hanau, Entscheidung vom 08.10.2003 - 4 O 1606/00 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 26.10.2005 - 7 U 74/04 -
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