BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 34/09 vom 16. Juli 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 16. Juli 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Caliebe, Dr. Drescher, Dr. L366ffler und Born beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Beschwerdef374hrers vom 28. Juni 2010 gegen den Beschluss des Senats vom 7. Juni 2010 wird zur374ck-gewiesen. Der Senat hat die R374ge gepr374ft und sie als nicht begr374ndet erach-tet. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 8. Januar 2004 - 1 BvR 864/03, NJW 2004, 1371 m.w.Nachw.) bedarf eine letztinstanzliche Entscheidung keiner eingehenden Begr374ndung; auf dem Wege der Anh366rungsr374ge kann die Partei die Mitteilung einer solchen Begr374ndung nicht er-zwingen. Eine "eigenst344ndige" Verletzung des Anspruchs des Beschwerde-f374hrers auf rechtliches Geh366r durch den Senat liegt weder in dem gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO zul344ssigen Absehen von einer n344heren Begr374ndung noch darin, dass der Senat die vom Be-schwerdef374hrer vorgebrachten Zulassungsgr374nde nicht f374r durch-greifend erachtet hat (vgl. BGH, Beschl. v. 20. November 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923 Tz. 6; v. 19. M344rz 2009 - V ZR 142/08, NJW 2009, 1609 Tz. 6). Die Wiederholung des - 3 - Vorbringens aus dem Beschwerdeschriftsatz vom 6. Juli 2009 kann nicht durch Einkleidung in eine Anh366rungsr374ge Gegenstand einer nochmaligen 334berpr374fung durch dasselbe Gericht werden. Goette Caliebe Drescher L366ffler Born Vorinstanzen: LG Mannheim, Entscheidung vom 17.04.2008 - 23 O 135/06 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14.01.2009 - 7 U 108/08 -
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