ECLI:DE:BGH:2016:290916BIIIZR38.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 38 /1 6 vom 29 . September 2016 in dem Rechtsstreit - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 2 9 . September 2016 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Herrmann, die Richter Tombrink, Dr. Remme rt und Reiter s owie die Richterin Pohl beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Rev i- sion in dem Urteil des 24. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 17. Dezember 2015 - 24 U 133/14 - wird zurückgewiesen, weil ein Revisionszulassungsgru nd nach § 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO nicht vorliegt. Wie der Senat für gleichlautende Güteanträge b e- reits entschieden hat, entspricht der Güteantrag des Klägers vom 29. Dezember 2011 (Anlage K 1a) nicht den Anforderungen an die nötige Individualisierung des gel tend gemachten prozessualen Anspruchs und vermochte deshalb keine Hemmung der Verjä h- rung nach § 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB herbeizuführen (Senats - beschlüsse vom 28. Januar 2016 - III ZR 116/15, BeckRS 2016, 03517 Rn. 3 f sowie III ZB 88/15, WM 2016, 403, 404 f R n. 16 ff und vom 4. Februar 2016 - III ZR 356/14, BeckRS 2016, 03831 Rn. 3 f). Hieran hält der Senat nach nochmaliger Überprüfung fest. Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen . - 3 - Die Kosten des Beschwerdeverfah rens hat der Kläger zu tragen (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Streitwert für das Beschwerdeverfahren beträgt bis 45 Herrmann Tombrink Remmert Reiter Pohl Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 08.07.2014 - 3 O 199/13 - OLG Köln, Entscheidung vom 17.12.2015 - 24 U 133/14 -
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