Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 40/06 vom 7. Mai 2007 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 7. Mai 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Prof. Dr. Gehrlein und Caliebe beschlossen: Die Beschwerde der Kl344ger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 21. Dezember 2005 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat die Verfahrensr374gen gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Der Umstand, dass die Begr374ndung des Urteils nicht zu der materiell zutreffen-den Tenorierung der Widerklageantr344ge zu 2 und 3 passt, rechtfertigt die Zu-lassung nicht. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Die Kl344ger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 63.942,04 200 Goette Kurzwelly Kraemer Gehrlein Caliebe Vorinstanzen: LG M374nster, Entscheidung vom 03.09.2004 - 10 O 83/02 - OLG Hamm, Entscheidung vom 21.12.2005 - 8 U 190/04 -
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