Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 79/06 vom 17. September 2007 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 17. September 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Caliebe und Dr. Drescher beschlossen: Die Anh366rungsr374ge der Revisionskl344ger vom 22. August 2007 gegen den Beschluss des Senats vom 16. Juli 2007 wird zur374ckgewiesen. Der Senat hat die R374ge gepr374ft und sie als nicht begr374ndet erachtet. Auf den Wert des Grundst374cks kommt es nicht an. Entscheidend ist allein, dass die Ansicht der Beklagten unzutreffend ist, sie h344tten das Surrogat aus eigener Tasche geleistet. Die Beklagten verkennen nach wie vor, dass der Fall wirtschaftlich nicht anders zu beurteilen ist, als wenn an ihrer Stelle ein Dritter das Grundst374ck ersteigert h344tte. Deshalb stellt der Versteigerungserl366s den Ersatz f374r den an sich geschuldeten Ge-genstand dar (s. nur BGH, Urt. v. 21. Mai 1987 - IX ZR 77/86, WM 1987, 986, 988). Goette Kurzwelly Kraemer Caliebe Drescher Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 28.09.2000 - 310 O 98/00 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 08.02.2006 - 6 U 250/00 -
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