ECLI:DE:BGH:2016:290916BIIIZR8.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 8 /1 6 vom 29 . September 2016 in dem Rechtsstreit - 2 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 2 9 . September 2016 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Herrmann, die Richter Tombrink, Dr. Remme rt und Reiter so wie die Richterin Pohl beschlossen: Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revis i- on in dem Beschluss des 24. Zivilsenats des Oberlandesgeric hts Köln vom 30. November 2015 - 24 U 121/15 - wird zurückgewi e- sen, weil ein Revisionszulassungsgr und nach § 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO nicht vorliegt. Wie der Senat für gleichlautende Güteanträge bereits entschieden hat, entspricht der Güteantrag der Kläger vom 29. Dezember 2011 (Anlage K 1a) nicht den Anforderungen an die nötige Individualisierung des gel tend gemachten prozessualen Anspruchs und vermochte deshalb keine Hemmung der Verjä h- rung nach § 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB herbeizuführen (Senats - beschlüsse vom 28. Januar 2016 - III ZR 116/15, BeckRS 2016, 03517 Rn. 3 f sowie III ZB 88/15, WM 2016, 403, 404 f R n. 16 ff und vom 4. Februar 2016 - III ZR 356/14, BeckRS 2016, 03831 Rn. 3 f). Hieran hält der Senat nach nochmaliger Überprüfung fest. Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. - 3 - Die Kosten des Beschwerdeverfah rens haben die Kläger je zur Hälfte zu tragen (§ 97 Abs. 1, § 100 Abs. 1 ZPO). Der Streitwert für das Beschwerdeverfahren beträgt bis 4 0 Herrmann Tombrink Remmert Reiter Pohl Vorinstanzen: LG Aachen, Entscheidung vom 28.05.2015 - 1 O 280/13 - OLG Köln, Entscheidung vom 30.11.2015 - 24 U 121/15 -
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