Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 89/05 vom 24. April 2006 in dem Rechtsstreit Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 24. April 2006 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Dr. Strohn und Dr. Reichart beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers zu 2 gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 18. Zivilsenats des Oberlandesgerichts K366ln vom 3. M344rz 2005 wird zur374ckgewiesen, weil keiner der im Gesetz (247 543 Abs. 2 ZPO) vorgese-henen Gr374nde vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grunds344tzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Die Mitteilung nach 247 20 AktG ist - wie das Berufungsgericht in dem Verfahren 18 W 36/03 (vgl. LGU 11 O 35/03 S. 16) zutreffend ausgef374hrt hat - mit der 334bersendung des 334bertragungsberichts rechtzeitig und inhaltlich ordnungsgem344337 erteilt worden, so dass der Kl344ger fehl geht, wenn er meint, sich auf 247 20 Abs. 7 AktG berufen zu k366nnen. Die Verfahrensr374gen hat der Senat gepr374ft und f374r nicht durchgrei-fend erachtet. Von einer weitergehenden Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen. Der Kl344ger zu 2 tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 ZPO). Streitwert: 50.000,00 200 Goette Kurzwelly Kraemer Strohn Reichart Vorinstanzen: LG Bonn, Entscheidung vom 09.03.2004 - 11 O 35/03 - OLG K366ln, Entscheidung vom 03.03.2005 - 18 U 57/04 -
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