BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZR 93/05 vom 26. Januar 2006 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26. Januar 2006 durch die Richter Dr. v. Ungern-Sternberg, Pokrant, Dr. B374scher, Dr. Schaffert und Dr. Bergmann beschlossen: Auf die Nichtzulassungsbeschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 22. Zivilsenats des Oberlandesgerichts D374sseldorf vom 20. Mai 2005 wird die Revisi-on beschr344nkt auf die Frage des Mitverschuldens zugelassen. Die geltend gemachte Grundsatzbedeutung ist zwar nach Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde entfallen, weil die aufgeworfene Grundsatzfrage vom Senat bereits mit Urteilen vom 1. Dezember 2005 (I ZR 103/04, I ZR 108/04) entschieden worden ist. Ohne Vorliegen einer Revisionsbegr374ndung kann aber nicht abschlie-337end beurteilt werden, ob die einzulegende Revision im Umfang der Zulassung Aussicht auf Erfolg hat. - 3 - Im 374brigen wird die Nichtzulassungsbeschwerde zur374ckgewiesen. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. v. Ungern-Sternberg Pokrant B374scher Schaffert Bergmann Vorinstanzen: LG D374sseldorf, Entscheidung vom 18.11.2004 - 31 O 39/04 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 20.05.2005 - I-22 U 9/05 -
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