ECLI:DE:BGH:2018:131218BIZR99.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZR 99/18 vom 13. Dezember 2018 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat de s Bundesgerichtshofs hat am 13. Dezember 2018 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Koch, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Prof. Dr. Kirchhoff, Dr . Löffler und die Richterin Dr. Schwonke beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den B e- schluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main - 4. Zivilsenat - vom 21. März 2018 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache weder grundsätzlich e Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung e i- ne Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Eine Vorlage an den Gerichtshof der Europäischen Union nach Art. 267 AEUV ist nicht veranlasst. Der Zulassung s- grund, hinsichtlich dessen die Vorlage angeregt worden ist, ist nicht innerhalb der Beschwerdebegründungsfrist dargelegt worden (§ 544 Abs. 2 ZPO). Es ist im Übrigen nicht zweifelhaft, dass Art. 108 Abs. 3 Satz 3 AEUV nur W ettbewerber schützt. Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. - 3 - Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Koch Schaffert Kirchhoff Löffler Schwonke Vorinstanz en: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 21.09.2017 - 2 - 32 O 459/16 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 21.03.2018 - 4 U 207/17 -
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